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Den Auftakt zur Seminarreihe bildet die Themeneinheit um Jesus Christus.

Wer war er? Was wollte er?

Was unterscheidet das Christentum vom Judentum und vom Islam?

Was bedeutet es heute, christlich zu leben?

 

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Die Bibel ist für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Vor allem das Alte Testament löst regelmäßig Kopfzerbrechen aus. Wie redet man von Gott? Wie muss man mit den Texten umgehen, kann man sie alle durch die selbe Brille lesen? Pinchas Lapide sagte einmal: Wir haben zwei Möglichkeiten: Entweder wir nehmen die Bibel wörtlich oder ... wir nehmen sie ernst.



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Das Neue Testament stellt eine Person in den Fokus aller Betrachtungen: Jesus Christus. Von der Geburt bis zu seinem Tod und dem Ereignis der Auferstehung berichten auf verschiedene Weise mehrere Autoren. Welche historischen Belege haben wir für manch Orte und Ereignisse? Wie können wir mit wundersamen Berichten umgehen? Welche Kraft ziehen wir für uns aus dem Leben, Leiden, Sterben Jesu und dem Glauben an seine Auferstehung?



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Das "Reich Gottes" ist zentraler Bestandteil der Verkündigung Jesu. In seinen Gleichnissen ist diese neue Weltwirklichkeit immer der Ausgangspunkt seiner Vergleiche. Doch - wo liegt das Reich Gottes? Wann und wie beginnt es? Ist die Kirche die Realisierung des Reiches Gottes oder erwartet uns das alles erst nach dem Tod? Was ist das Gütesiegel des Reiches Gottes?



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Jesus tritt nicht nur als Prediger auf, sondern in der Begegnung mit Menschen ereignet sich Veränderung. Seine Worte, seine Blicke, seine Kontaktaufnahme führen dazu, dass Menschen geheilt werden. Er selbst versteht sich als "Heiler" (therapeutikós), als Arzt.

Doch er macht es nicht, weil er "professionell" sein möchte, sondern weil es Ausdruck seiner tiefsten Überzeugung ist: Der Mensch ist von Gott geliebt und darf glücklich leben. Und: Er scheut sich nicht, den Menschen seine Lebenswunden hinzuhalten. Kränkungen, die von Gott geheilt wurden.