Grüß Gott,

guten Tag

und

Moin, moin!

 

"Martyria" bedeutet "Lebenszeugnis" für den Glauben. Seinen Glauben zu bezeugen im Alltag, das ist in einer säkularen Welt ein mutiges Unternehmen! Viele Menschen ecken damit an, machen sich lächerlich!

Die Homepage "martyria", bereits im Jahr 2000 gegründet, dient in vielfacher Weise der Vermittlung von lebendigem christlichen Glauben - mit dem Schwerpunkt in der Verkündigung des Evangeliums und einem zeitgemäßen Zugang zur Heiligen Schrift.

Die Wege zu Gott sind so vielfältig wie die Zahl der Menschen auf diesem Planeten. Auch die Formen, dem eigenen Glauben Ausdruck zu verleihen: In der Literatur, der Musik, der Malerei - in allem loben wir durch die Werke der Schöpfung den Schöpfer selbst!

 

Viel Freude beim Stöbern!

Der Herausgeber

 


Buchtipp

Monat September

 

Die Bibel als Buchtipp des Monats September... Ganz Genau! Warum? Weil Sie seit diesem Früjahr "neu" auf dem Buchmarkt ist. Das Buch der Bücher ... sowohl in der Einheitsübersetzung überarbeitet, als auch in der Lutherübersetzung. >>> mehr

 

Was aber ist, wenn wir mal selbst in Not geraten?

Es ist das Gleichnis, das wohl zu allen Zeiten gleichermaßen die Gemüter erhitzt. Der Weinbergbesitzer - die Arbeitnehmer - der für alle gleiche Lohn… In vielen Ländern Europas wird noch immer in der Politik darüber debattiert, ob Frauen den gleichen Lohn wie Männer und ob Leiharbeiter den gleichen Lohn wie Facharbeiter beziehen sollen. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit. Nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten gibt es klare ökonomische Regeln. Je höher der Grad der Ausbildung, je höher also die Qualifikation, umso höher das Einkommen bzw. der Lohn.

Doch im Evangelium wird das alles auf den Kopf gestellt. Wie so oft. Von den „normalen“ Arbeitern im Weinberg ist gar nicht die Rede, also von jenen, die wirklich was vom Fach verstehen. Lediglich von denen wird erzählt, die morgens ganz früh und den restlichen Tag über angeworben werden - und von jenen, die ganz am Ende noch für 1 Stunde arbeiten können. Jetzt kann man darüber streiten, ob jene, die zuletzt angestellt werden, „Sozialschmarotzer“ sind, die einfach nicht wollten und es sich den Tag über bequem machten… oder ob es tatsächlich solche sind, die bis zu diesem Zeitpunkt niemand wollte.

 

Wenn Sie die Predigtgedanken zum 25. Sonntag im Jahreskreis (24. September 2017) ganz lesen möchten, dann klicken Sie HIER.

 


Das Sakrament des Monats:

Die Weihe zum Diakon, Priester, oder Bischof

 

Die Weihe ist eines der sieben Sakramente der Kirche. Aufgrund des Wortes Jesu und seiner Beauftragung ("Berufung") geht die Kirche davon aus, dass in einer Weihe Christus selbst an einem Menschen wirkt.

 
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