Grüß Gott,

guten Tag

und Moin, moin!

"Martyria" bedeutet "Lebenszeugnis" für den Glauben. Seinen Glauben zu bezeugen im Alltag, das ist in einer säkularen Welt ein mutiges Unternehmen! Viele Menschen ecken damit an, machen sich lächerlich!

Die Homepage "martyria", bereits im Jahr 2000 gegründet, dient in vielfacher Weise der Vermittlung von lebendigem christlichen Glauben - mit dem Schwerpunkt in der Verkündigung des Evangeliums und einem zeitgemäßen Zugang zur Heiligen Schrift.

Die Wege zu Gott sind so vielfältig wie die Zahl der Menschen auf diesem Planeten. Auch die Formen, dem eigenen Glauben Ausdruck zu verleihen: In der Literatur, der Musik, der Malerei - in allem loben wir durch die Werke der Schöpfung den Schöpfer selbst!

 

Viel Freude beim Stöbern!

Der Herausgeber

 


Buchtipp

Monat

Januar

 

Dr. Wunibald Müller ist im deutschen Sprachraum kein Unbekannter. Als ehemaliger Leiter des Recollectiohauses der Benediktiner in Münsterschwarzach und Psychotherapeut hat er immer wieder brisante Themen ins Wort gebracht und sich auch zu Wort gemeldet, etwa in der Diskussion um die Frage des Zölibates oder der Homosexualität in der Kirche. Jetzt hat er sein neustes Buch veröffentlicht und begründet, warum er dennoch in der Kirche bleibt. Lesenswert!

 

Exerzitien im Alltag

in der Fastenzeit 2017

 

Auch dieses Jahr besteht in der Fastenzeit die Möglichkeit, an Exerzitien im Alltag teilzunehmen. Wenn Sie interessiert sind, von Aschermittwoch bis Ostermontag jeden Tag zwischen 30-45 Minuten einzuplanen für die persönliche Meditation als Vorbereitung auf Ostern - dann lesen Sie sich weitere Informationen hier durch.

 

Sie können in Graz vor Ort oder online teilnehmen!


 

Wer nicht streitet - der ist unterentwickelt!

 

Wer mir sagen will, dass es Orte gibt, an denen formvollendete Harmonie und perfekte Gemeinschaft existieren, der lügt. Wer mir von Gemeinschaften berichtet, die konfliktlos und in absoluter Eintracht zusammenleben, der lügt. Wenn die künftige Ehefrau im Rahmen der Ehevorbereitung ihren Zukünftigen rührselig anblickt und dann sagt: „Nicht wahr, Schatz, wir haben uns noch nie gestritten!“ - dann leuchten bei mir alle Alarmglocken.

Natürlich ist es schön, wenn Kinder im Sandkasten friedfertig miteinander spielen, in der Schule alle ohne Konkurrenzdenken liebevoll miteinander ihre Lektionen lernen, Erwachsenen kein böses Wort über die Lippen kommt. Doch - woran wollen wir reifen? In der Physik gelten zwei einfache Grundprinzipien. Erstens: Reibung erzeugt Wärme und zweitens: Gegensätze ziehen sich an.

Sollte das, was für unser normales menschlichen Miteinander gilt, nicht auch in der Kirche so sein?

 

Sie möchten weiterlesen? Zur Predigt von diesem Sonntag (22.1.2017) - klicken Sie hier.